Eigenfett ist das perfekte Füllmaterial — biokompatibel, natürlich, dauerhaft. Dr. Fetai entnimmt es mit der WAL-Technik (98 % Zellvitalität), bereitet es auf und injiziert es gezielt: in Gesicht, Brust, Po oder Hände. Eine Behandlung, zwei Ziele — Form wegnehmen wo zu viel, hinzufügen wo zu wenig.
Medizinisch geprüft · Dr. Nusret Fetai · Facharzt für Dermatologie · 2025
Statt Implantat: natürliche Po-Form mit eigenem Fett aus Bauch/Flanken. Sicher subkutan injiziert nach BBL-Safe-Protokoll.
Bis zu eine Körbchengröße Zugewinn pro Sitzung möglich. Natürliche Haptik, Korrektur von Asymmetrien.
Wo Hyaluron nicht ewig hält, kommt Eigenfett dauerhaft rein. Subtile Verjüngung, die nie verrät.
Die Hände verraten das Alter zuerst. Eigenfett polstert die Sehnen, lässt Adern weniger hervortreten. Effekt über Jahre.
"Das Fett wird komplett abgebaut."
70–80% wachsen permanent an. Der Rest baut sich in den ersten 3 Monaten ab — danach ist das Ergebnis stabil.
"Eigenfett ist nicht so präzise wie Implantat."
Eigenfett gibt eine natürliche Haptik, die kein Implantat erreicht. Form modellierbar — sicherer und ohne Kapselfibrose.
"Schlanke Patientinnen sind nicht geeignet."
Auch schlanke Patientinnen haben genug Donor-Fett für Gesicht-Refilling. Für BBL sind 300+ ml pro Seite nötig — das setzt etwas Reserve voraus.
"Das Fett 'wandert' später."
Anatomisch unmöglich. Was anwächst, bleibt am Ort. Es altert mit der umgebenden Haut — aber wandert nicht.
Die 70–80%, die anwachsen, halten lebenslang. Sie verhalten sich wie normales Körperfett — bei Gewichtszunahme wachsen sie mit, bei Verlust schrumpfen sie etwas.
Meistens reicht eine Sitzung. Bei sehr großen Volumen-Wünschen oder wenig Donor-Fett kann eine zweite Sitzung nach 6 Monaten sinnvoll sein.
Für BBL: 2–3 Liter Donor-Fett für ein gut sichtbares Resultat. Aus Bauch + Flanken kommt das problemlos zusammen — und gleichzeitig wird die Taille schmal.
Ja. 1 Körbchengröße pro Sitzung ist realistisch. Bei sehr großem Wunsch kann eine zweite Sitzung nötig sein. Vorteil: kein Implantat, natürliche Haptik.
Hängt von Donor-Volumen und Ziel-Region ab. Im Beratungsgespräch erhalten Sie eine transparente Kalkulation — kostenlos und unverbindlich.
Eigenfett-Transfer ist nicht "Spritzen-Spritzen" — es ist die elegante Nutzung Ihrer eigenen Regenerations-Werkzeuge.
Im aspirierten Fett befinden sich nicht nur Adipozyten — sondern eine regenerative Zellfraktion: Endothelzellen, Vorläuferzellen, Stammzellen. Diese SVF wirkt am Empfänger-Ort wie ein biologischer Bauplan-Reset.
Coleman · SVF DiscoveryStudien zeigen: nach Eigenfett-Injektion in Gesichtsregionen (Wangen, Tränenrinne) verbessert sich messbar die Hautelastizität, Dicke und Pigmentierung. Das ist nicht Volumen-Effekt — das ist Stammzell-Effekt. Ein Bonus, der bei kein synthetischer Filler hat.
Plast Reconstr Surg · Skin QualityEigenfett wird heute auch in Verbrennungsmedizin und Narben-Behandlung eingesetzt. Die Stammzellen "weichen" alte Narben auf und stimulieren neues, weiches Bindegewebe. Eine Anwendung, die in der Universitätsmedizin schnell wächst.
Scar Regeneration Studies"Was ich an Eigenfett liebe: es repariert nebenbei. Eine Patientin, die wegen Volumenmangel in den Wangen kommt, geht mit besserer Hautqualität nach Hause — ohne dass ich ein zusätzliches Produkt verwendet habe. Das ist Wissenschaft, die zu Hause schon im Körper bereitliegt. Wir nutzen sie nur klüger. Synthetische Filler können das nicht — sie sind passiv. Eigenfett ist aktiv. Das ist der medizinische Unterschied."
Zwei Zonen werden markiert: die Spenderzone (meist Oberschenkel, Bauch, Hüfte) und die Empfängerzone (Po, Brust, Wangen, Hände). Dr. Fetai plant die exakten Vektoren — wohin welcher Mikroliter fließt.
Mit WAL-Technik wird das Fett besonders schonend gewonnen — 98 % Zellvitalität (vs. 60–70 % bei klassischer Lipo). Das Fett ist Ihr biologisches Rohmaterial.
Das gewonnene Fett wird in der eigenen Praxis steril gefiltert, von Tumeszenz und Blut getrennt. Reine Adipozyten + SVF-Stammzellen stehen für die Injektion bereit.
Mit ultrafeinen Kanülen wird das Fett in Mikrobolus-Technik in die Empfängerzone injiziert — schichtweise, niemals in ein einziges großes Depot. So überlebt jeder Mikroliter, indem er sofort Nährstoff-Diffusion aus dem Nachbargewebe bekommt.
Spenderzone im Mieder, Empfängerzone leicht gepolstert. Beim BBL: 4 Wochen NICHT sitzen (außer auf BBL-Kissen). Nach 6 Wochen ist die Einheilung abgeschlossen — 70–80 % des Fetts bleibt für Jahrzehnte.
"Das schönste Filler-Material ist Ihr eigener Körper."
— Dr. Nusret Fetai